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..wir können gemeinsam unvergesslich schöne Touren unternehmen:
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Kekova Island
Die antike Stadt Kekova, die zum Teil direkt unter der Meeresoberfläche liegt und daher auch "Versunkene Stadt" genannt wird, kann man am besten mit dem Boot von Ücagiz aus erkunden.
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Simena
Inschriften zufolge wurde die Stadt im 4.Jh.v.Chr. am Golf von Kekova gegründet. Der wichtigste bauliche Überrest ist die Burg, die auf der Hügelspitze thront. Im Inneren der Burg befindet sich ein kleines, in die felsige Rückwand hinein gebautes Theater. Dies ist das kleinste Theater Lykiens mit nur 7 Sitzreihen. Im Westen des Theaters befinden sich Felsengräber und über diesen eine römische Steinmauer. Ein lykischer Sarkophag, der im Meer steht, ist zum Wahrzeichen von Simena geworden.
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Myra/ Kale/ Demre
Kale ist der offizielle Name von Demre, das in der Antike Myra hieß und im 5.Jh. die Hauptstadt Lykiens wurde. In der Ortschaft von Demre befindet sich die Kirche des Heiligen Nikolaus, in der er nach seinem Tode beigesetzt wurde. Im frühen Mittelalter war die Basilika des heiligen Nicolaus, des Bischofs von Myra, ein berühmtes Pilgerziel.
Die lykischen Felsgräber (Nekropole) mit den schönen Reliefs sind schon von weitem zu sehen. Außerdem gibt es ein sehr gut erhaltenes antikes Theater.
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Der "Grüne See" bei Gömbe
Mitten im Taurusgebirge gelegen ein wunderschöner Bergsee. Wir können gemeinsam mit dem Kleinbus oder Pkw diesen über 2000 Meter hoch gelegenen grünen See erkunden. Es ist ein Fußmarsch von ca. 2km auf teilweise engen Pfaden erforderlich, um an das Ufer des Sees zu gelangen.
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Kalkan
Die zirka 30 km lange Küstenstraße zwischen Kas und Kalkan gehört zu den schönsten des Landes. Das Fischerstädtchen Kalkan hat sich seinen ursprünglichen Charme bis heute bewahrt. Die Häuser, ein Erbe der früheren griechischen Bewohner, sind liebevoll restauriert. Hauptanziehungspunkt ist der ausgebaute Yachthafen
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Patara
Patara, die Geburtsstadt des hl. Nikolaus (280 n. Chr.), erlebte ihre Blütezeit unter den Römern. Damals diente sie als Versorgungshafen des Heeres und als Sitz des römischen Statthalters. Später teilte Patara das Schicksal vieler kleinasiatischer Hafenstädte - es versandete. Zu sehen sind u. a. ein riesiger Kornspeicher Hadrians und ein Triumphbogen. In Partara beginnt aber auch einer der schönsten und breitesten Strände der Türkei, zirka 9 km lang. Der Sand ist fein, fast weiß und wird von hohen Dünen begrenzt. Das Meer ist auch hier kristallklar.
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Xanthos
Die Stadt war die alte Hauptstadt Lykiens vor Myra. Bekannt waren die Xanthier für ihre Tapferkeit und ihren Stolz. "Lieber tot als geknechtet" war ihre Parole, und so kam es zweimal zur tragischen Selbstvernichtung der Stadtbewohner. Beeindruckend sind die Reste lykischer Kultur. Dazu zählen des acht Meter hohe Harphyien- Pfeilergrab, das römische Theater und ein Obelisk. |
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Saklikent (links)
In Saklikent könnt ihr eine kilometerlange Felsenschlucht durchwaten. Etwa 200 Meter lang geht es über einen Holzsteg in die Schlucht hinein. Danach führt der Weg durch die Schlucht mitten durch den Xanthos- Fluss. Dies ist eine Herausforderung für jeden echten Abenteurer! Die Felswände sind bis zu 300m hoch und teilweise schneeweiß, das Wasser des Xanthos- Flusses ist ziemlich kalt. Bitte auf passende Kleidung und wasserverträgliches Schuhwerk achten. Na, seid ihr wenigstens bis zum Wasserfall vorgedrungen??
Kaputas Strand (rechts)
Neben Ölüdeniz und Patara ist dies ein weiterer Traumstrand an der lykischen Küste: Der flach abfallende Kiesstrand, der häufig als Fotomotiv herhalten muss, liegt am Fuße einer Schlucht unterhalb der Küstenstraße. Hier ist auch die so genannte "Blaue Grotte" zu finden, ein herrlicher Platz, um zu Schnorcheln oder sich auch einfach auf dem türkisfarbenen Wasser treiben zu lassen. |
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